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Craniosacrale Körperarbeit

Die Craniosacrale Therapie ist eine sanfte Methode der Körperarbeit, die ihren Ursprung in der Osteopathie hat.

Das craniosacrale System erstreckt sich zwischen Kopf (Cranium) entlang der Wirbelsäule und dem Keuzbein (Os Sacrum). Darin fließt der Liquor (Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit), dessen feine Schwingungen in jeder Struktur im ganzen Körper tastbar sind. Kopf, Kiefer, Wirbelsäule und Becken bilden bei der Behandlung ein zentrales Element.

Durch tiefes, achtsames Einfühlen in das craniosacrale System des Menschen, können über geziehlte Berührungen, Verspannungen und Blockaden sowie deren Ursachen auf somatischer und geistiger Ebene erspürt werden.

Der Behandler setzt Impulse, die der Körper nutzt um sich selbst zu korrigieren. Ressourcen sollen gefunden und verfügbar gemacht werden. Auf diese Weise werden ihre natürlichen Selbstheilungskräfte aktiviert. Ihr Nerven- und Hormonsystem wird positiv beeinflußt.
Die Craniosacrale Körperarbeit hilft ihnen sowohl körperliche und auch psychische Spannungen abzubauen.

 

Klassisch erfolgt die Behandlung in bequemer Kleidung auf einer Massagebank.


Craniosacrale Körper- und Traumaarbeit

 

Traumatische Verletzungen können tief im Körper festgehalten sein, da das Trauma zur Zeit der Entstehung nicht verarbeitet oder integriert werden konnte. Jedes Gewebe enthält Erinnerungen. Durch die nahe Arbeit am zentralen Nervensystem und die sanfte mitfühlende Vorgehensweise, kann traumatisches Material eingeladen werden sich zu zeigen und gelöst zu werden. Hier liegt großes Potential der Craniosacralen Körperarbeit für die Traumabearbeitung.


indikation

arbeitsweise

Claudia Uhlig · Physiotherapeutin · Praxis LEA · Erlenstraße 2 · 01097 Dresden · 0351 6465760
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